Rainer Maria Rilke

You darkness, from which I come

Jij duisternis, waaruit ik stam

Du Dunkelheit, aus der ich stamme

English

You darkness, from which I come,
I love you more than the flame
that bounds the world,
by shining
for some circle,
beyond which no being knows of it.

But the darkness holds everything to itself:
forms and flames, animals and me,
as it seizes them,
people and powers —

and it may be:
a great force
moves
in my neighborhood.

I believe in nights.

Nederlands

Jij duisternis, waaruit ik stam,
ik heb je liever dan de vlam
die de wereld begrenst,
doordat zij glanst
voor een of andere kring,
waarbuiten geen wezen van haar weet.

Maar de duisternis houdt alles aan zich:
gestalten en vlammen, dieren en mij,
zoals zij het grijpt,
mensen en machten —

en het kan zijn:
een grote kracht
beweegt zich
in mijn nabijheid.

Ik geloof in nachten.

Original

Du Dunkelheit, aus der ich stamme,
ich liebe dich mehr als die Flamme,
welche die Welt begrenzt,
indem sie glänzt
für irgend einen Kreis,
aus dem heraus kein Wesen von ihr weiß.

Aber die Dunkelheit hält alles an sich:
Gestalten und Flammen, Tiere und mich,
wie sie’s errafft,
Menschen und Mächte —

Und es kann sein: eine große Kraft
rührt sich in meiner Nachbarschaft.

Ich glaube an Nächte.

(Original language: German)

Source

Rainer Maria Rilke, Das Stunden-Buch, I: Das Buch vom mönchischen Leben, no. 11.